Integration von Windows-Anwendungen
Quod licet Jovi, non licet bovi
(Was Jupiter erlaubt ist, darf das Rindvieh noch lange nicht)
Es gibt genug gute Gründe dafür, Ihre Unternehmensdaten einem stabilen Betriebssystem und einem Programm anzuvertrauen, das mühelos mit riesigen Datenmengen jongliert. Deshalb setzen große und kleine Unternehmen gerne auf die auch von uns bevorzugte Kombination von UNIX-Betriebssystem und COBOL-Programmen.
Als Wermutstropfen wird hierbei häufig empfunden, dass eine Anbindung an die gängigen Office-Programme der Windows-Welt fehle. Zurecht: Bei diesen Programmen handelt es sich um mehr oder minder preiswerte Produkte, die vielen Mitarbeitern auch aus dem privaten Umfeld geläufig sind, und die viele Möglichkeiten bieten, Aufgaben beipielsweise aus den Bereichen Schriftverkehr oder Reporting effizient umzusetzen. Die Annahme, eine Verbindung zwischen beiden Welten sei nicht oder kaum möglich, mag eine Entscheidung über das System der Datenhaltung beeinflussen.
Unsere Erfahrung im Einsatz von ODBC (Open Database Connectivity) macht es uns möglich, jeden gewünschten Zugriff von automatisierbaren Office-Programmen auf die COBOL-Dateien in der Unix-Umgebung zu verwirklichen. Außerdem benutzen wir eigene Verfahren, um die Ergebnisse von SQL-Auswertungen aus dem COBOL-Programm heraus an die Office-Software eines Benutzers zu übergeben. Beispiel: Sie fordern über Ihre Terminal-Emulation eine Auswertung der COBOL-Dateien an, und anschließend startet Ihre Tabellenkalkulation oder Ihr PDF-Betrachter mit dem Auswertungs-Ergebnis.