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Funktionsweise von PSA-Starter

LAN-Szenario

Nehmen wir an, in Ihrem Unternehmen gibt es einen Unix-Server. Den nennen wir im Weiteren stets „UX“. Sie sitzen an einem grafischen Arbeitsplatz-Rechner, den wir „AP“ nennen wollen. Mittels einer Terminal-Emulation melden Sie sich auf dem UX an und arbeiten dort zeichenorientiert (ohne grafische Oberfläche) und bedienen so Anwendungen, die auf dem UX laufen.

Wenn Sie auf der UX-Kommandozeile eingeben psastart -m 'Hallo Welt!', dann erscheint auf Ihrem AP eine Popup-Meldung mit dem Text „Hallo Welt!“. Im Hintergrund ist folgendes passiert: PSA-Starter (UX) nimmt Kontakt mit PSA-Starter (AP) auf und sagt: „Sei so gut und zeige eine Meldung mit folgendem Text an …“.

WAN-Szenario

Die Möglichkeit, eine Meldung anzuzeigen, ist hier nur ein einfaches Beispiel. Durch die Verwendung verschiedener Kommandos ist es möglich, auf dem AP Dokumente wie PDF-Dateien, Textverarbeitungsdateien, Kalkulationstabellen, Bilddateien usw. in den passenden Anwendungen anzuzeigen. Die entsprechenden Kommandos können auf der UX-Kommandozeile eingegeben oder direkt von Shellskripten oder Anwendungsprogrammen gerufen werden.

Übrigens: Auch über das Internet können Sie PSA-Starter verwenden, denn der Betrieb durch sichere Tunnels (VPN oder SSH) ist möglich.